Die große Geschichte der Kettlebell

In der Fitnesswelt wächst das Interesse für die Kettlebell von Jahr zu Jahr. Die Corona Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal beschleunigt. Die Kettlebell ist natürlich das perfekte Trainingsgerät für Zuhause – klein, simpel, zeitsparend und effektiv.

Was jedoch bisher relativ unbekannt blieb, ist die Geschichte der Kettlebell. Woher kommen eigentlich die Kugelhanteln? Wer hat’s erfunden? Die Schweizer? Nein, diesmal sind sie es nicht gewesen. Es war auch nicht Pavel. Lasst uns gemeinsam die spannenden Hintergründe der genialen Stahlkugeln entdecken.

Die Kettlebell in der Antike

Die Kettlebell ist weitaus mehr, als einfach nur ein Gewicht mit einem Henkel dran. Es ist ein Trainingsgerät mit dem du nahezu jedes athletische Ziel erreichen kannst – von Kraft über Ausdauer, bis hin zum Körper eine Hollywood Action-Schauspielers.

Deshalb ist die Kettlebell in verschiedenen Formen in verschiedensten Gesellschaften weltweit verbreitet. Die Schotten schleudern auf den Highland Games die „ring-handled weights“.

Highland Games Schweizer Meisterschaften 2009 – Anthony Lordi | CC BY-SA 3.0

Die Shaolin Mönche ertüchtigen ihren Körper mit „stone padlocks“, die auch generell in China sehr verbreitet sind.

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Die ersten Überlieferungen zu Trainingsgeräten, die einer Kettlebell ähneln tauchen jedoch bereits etwa 4000-3500 v. Chr. auf. In der damaligen Gesellschaft waren die Kettlebells Gewichte, die auf Märkten als Gegengewichte zum Abwiegen von Waren verwendet wurden.

Doch die Messgewichte wurden auch für die Unterhaltung eingesetzt. Zum einen wurden sie im Wettkampf benutzt. So wollten Männer und Frauen herausfinden, wer der Stärkere und Fittere ist.

Zum anderen wurden die Kettlebells von Kraftkünstlern zur Belustigung der Menge verwendet, womit sie sich einen Groschen dazuverdienen konnten. Die Kettlebells sollten auch im weiteren Verlauf der Geschichte zu einem festen Bestandteil von Zirkusaufführungen werden.

Die nächsten Überlieferungen zu Kettlebell-artigen Gewichten kommen aus dem antiken Griechenland, wo sie bereits als ein echtes Trainingsgerät verwendet wurden.

Steinerne Halteres in sphäroider Form mit Daumenlöchern | Portum | CC BY-SA 3.0

Damals benutzen die griechischen Athleten sogenannte Halteren. Das sind rundliche Gewichte mit kleinen Aussparungen für den Daumen. Sie wurden sowohl im Training als auch als Schwunggewichte für die Verbesserung des Weitsprungs verwendet.

Kettlebells: Die deutsche Ära

Bevor wir über die russische Kettlebell Ära sprechen, müssen wir unbedingt das deutsche Kapitel abhandeln. Die Überzeugung, dass die Welt den Kettlebell Sport den Russen verdankt, ist nur teilweise richtig. Die Russen verdanken ihre Begeisterung für die Kettlebells wahrscheinlich den Deutschen.

Im 18. und 19. Jahrhundert waren viele Deutsche Athleten und Gelehrte große Vorreiter diverser Sportarten. Einer der bekanntesten von ihnen ist wahrscheinlich Friedrich Ludwig Jahn, der die Turnbewegung initiiert hatte.

Daraus sollte sich dann später das Geräteturnen entwickelt und wohl deshalb ist der Mann auch als Turnvater Jahn bekannt. Jahns Turnsystem hat bereits sehr viel Ähnlichkeit mit dem heutigen CrossFit, auch, wenn dort die Stahlkugeln fehlen.

Jahn war nicht unbedingt ein Kettlebell Anhänger – andere deutsche Athleten hingegen schon. Elise Serafine-Luftmann ist als „die erste Athletin Deutschlands“ bekannt, schwang ganz gerne schwere Ring-Henkel-Gewichte.

Eugen Sandow, Sohn eines deutschen Vaters und einer russischen Mutter sorgte Ende des 19. Jahrhundert wohl am stärksten für die weltweite Popularität des Kraftsports. Und auch er war großer Kettlebell Fan.

Lange Zeit war Sandow eine unangefochtene Legende und konnte einen Ruf als stärkster Mann der Welt aufrecht erhalten. Doch schließlich wurde er durch den 10 Jahre jüngeren Arthur Saxon öffentlich gedemütigt.

Arthur Saxon

Arthur Saxon ist eine absolute Legende. Arno Patschke, ein deutscher Wrestler und Kraftsportler verdiente jede Menge Geld als Kraftkünstler. Er trat unter dem Künstlernamen Arno Saxon auf.

So überzeugte er den jungen Arthur, die „Greatest Strong Show“ mit ihm gemeinsam zu erschaffen. Arthurs Brüder sind ebenfalls auf den Zug aufgesprungen und schon bald traten sie als das „Saxon Trio“ auf – so war Arthur Saxon geboren.

Bereits im Alter von 20 Jahren war Arthur Saxon ein Titan der Kraftsport Bühnen. Er war und ist der ungeschlagene Bent Press King und stellte den Rekord von 168 Kilogramm einarmig über seinem Kopf gedrückt.

So forderte er Eugen Sandow heraus, sein Kunststückchen zu wiederholen. Sandow hat zunächst gekniffen und auch bei einer erneuten Herausforderung war er nicht dazu bereit Saxons Trick zu wiederholen. Bei der dritten Aufforderung entschied sich der damals 30-jährige Sandow die Bent Press zu versuchen und ist kläglich gescheitert.

Daraufhin zerrte er Arthur Saxon vor ein Gericht und erwirkte das Urteil zu seinen Gunsten, indem er einen Zeugen des Events fand, der bestätigte, dass Sandow das Gewicht gedrückt hatte.

Während Sandow bereits ein wohlhabender Mann gewesen ist, musste Saxon seine Groschen noch verdienen. Natürlich machte er das, indem er Fitnessprogramme verkauft hat.

Seine Bücher „The Development of Physical Power“ und „Text Book of Weightlifting“ sind in die Geschichte eingegangen. Saxons Ära war das Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.

Er war einer der Deutschen, die eine Menge an Aufmerksamkeit auf die Kettlebell gezogen haben. Den Funken an die nächste Brutstätte des Kettlebell Sports übertrug jedoch ein anderer Deutscher – Theodor Siebert.

Kettlebells: Die russische Ära

In Russland tauchen die Wörter für die Kettlebell „girya“, oder im Plural „giri“ zum ersten Mal 1704 in den Wörterbüchern auf. Die Ableitung des Begriffs wird aus zwei Wörtern vermutet: dem persischen „gerani“, was „schwer“ bedeutet, oder dem altschlawischen „gur“, was „Blase“ bedeutet.

Dieser Aufnahme kam ein Jahrhunderte langer Prozess der Standardisierung im Land zuvor. Bereits im 16. Jahrhundert, unter Ivan dem Schrecklichen wurde eine große Kampagne zur Entwicklung von Standards ausgerollt.

Das sollte die Produktion von Waffen und Waren und ihre Qualität vereinheitlichen. Russland gewann immer größeren Zugang zu anderen Märkten und der Handel ohne Standards in Längen, Maßen und Gewichten gestaltet sich sehr schwierig.

Warum ist die Kettlebell rund und kommt (meist) in 8/16-kg-Schritten vor?

Während der Herrschaft von Pavel dem Ersten (1796-1801) bekommt die „girya“ auch endlich ihre Kugelform als Standard. Die Kugelform ist am widerstandsfähigsten gegen die Abnutzung und somit das zunehmende Verfälschen von Abwaagen. Jetzt weißt du, warum die Kettlebell heute noch rund ist.

Genau zu derselben Zeit bekommen die Kettlebells ihre Standardgewichte von 1 und 2 Pud. Die altrussische Gewichtseinheit Pud sind 16,38 Kilogramm – und jetzt weißt du auch, woher die Kettlebells im Profisport auch heute noch ihre Gewichte haben – 1 Pud, 1,5 Pud und 2 Pud sind die klassischen 16er, 24er und 32er Kettlebells.

Auch in Russland war dieselbe Entwicklung, wie bereits Tausende Jahre vor Christi zu beobachten. Die Messgewichte wurden vor allem während der Erntezeit für das Abwiegen der Ernten verwendet, genauso, wie auf den Marktplätzen.

Nach einem Handelstag, oder auf Erntedank-Volksfesten maßen sich dann die stärksten Männer und Frauen in verschiedenen Kettlebell Disziplinen. Jeder wollte seine Kraft unter Beweis stellen, indem er möglichst schwere Maßgewichte möglichst oft bewegte. So wurden die Kettlebells auch in Russland zu einem festen Bestandteil von Zirkusprogrammen.

Die Entwicklung des Kettlebell Trainings zum russischen Volkssport sollte jedoch durch mehrere Ereignisse und Personen erst Ende des 19. Jahrhunderts vorangetrieben werden.

Peter Kryloff

1871 kommt Peter Kryloff zur Welt. Der Vater des Jungen ist ein Hobbyathlet, der gerne mit Gymastikringen trainiert.

So baut er zuhause die Ringe für sich und für seinen Sohn auf. Peter kann sich für den Kraftsprort bereits in jungen Jahren begeistern und baut schnell eine große Kraft auf.

Als Schüler entdeckt er beim Metzger eine 32 Kilo Kettlebell, die der Metzger zum Abwiegen von Fleisch benutzt. Er überzeugt den Metzger, ihm die Kettlebell für eine Stunde täglich zu überlassen, damit er damit trainieren kann.

Der Metzger kann kaum glauben, dass ein Schüler einen so schweren Körper heben kann, doch bereits beim ersten Versuch kann Kryloff einen sauberen Clean ausführen und trainiert fortan mit der Kettlebell des Metzgers. Seine Begeisterung für die Kettlebells wächst mit den Jahren.

Kryloff wird immer kräftiger und bekommt im Laufe der Jahre den Ruf als der „König der Kettlebells“. Peter Kryloff, der lediglich 7 Jahre älter als Arthur Saxon ist, legt eine ähnlich gigantische Karriere als Kraftkünstler hin und stellt bis heute ungebrochene Rekorde auf. Durch ihn wird die Kettlebell in Russland immer bekannter und beliebter.

Dmytro Khaladzhi, ein bekannter ukrainischer Kraftsportler erzählte in einem Interview eine interessante Anekdote über Kryloff. So teilte Kryloff in seiner an Arroganz grenzender Selbstüberzeugung alle Männer in „Gentlemen“ und „Parasiten“ ein. Der Unterschied zwischen ihnen ist laut Kryloff simpel – ein Gentleman kann eine 32er Kettlebell über seinem Kopf heben.

Vladislav Krayevsky & Theodor Siebert

Den entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Kettlebell Training zum Volkssport wird jedoch nicht Peter Kryloff haben. Dr. Vladislav Krayevsky ist der Leibarzt des russischen Zaren und vertritt die Meinung, dass Sport der Medizin gleichzusetzen ist.

Er sucht stets nach den besten Trainingsmethoden, mit denen die gesamte russische Bevölkerung ihre Gesundheit steigern kann. So besucht er 1898 die Wettkämpfe in Kraftsport und Ringen in Wien, wo zu der Zeit die stärksten Männer der Welt, wie Saxon und Kryloff zu finden sind.

Krayevsky lernt dort den damals bekanntesten deutschen Kraftsport Trainer Theodor Siebert kennen. Siebert ist selbst ein extrem kräftiger Mann, fokussiert sich jedoch auf die Verfassung von Trainingsbüchern und die Sportwissenschaft.

Theodor Siebert entwickelt auf der 1898er Wiener Meisterschaft eine Freundschaft zu dem unschlagbaren Ringer Georg Hackenschmidt. Ja, genau dem, nach dem die Hackenschmidt-Presse benannt ist.

Es ist auch kein Wunder, dass Siebert, Krayevsky und Hackenschmidt sehr eng miteinander verbunden waren, denn der Zaren-Leibarzt war auch gleichzeitig der Trainer von Hackenschmidt. Theodor Siebert konnte Vladislav Krayevsky enorm für die Kettlebells begeistern, denn sie waren ein zentrales Element seiner Trainingsprogramme.

Start der Kettlebell Propaganda in Russland

Nach den Wiener Meisterschaften reist Krayevsky nach Russland zurück und verfasst zwei Jahre später ein Buch, in dem er das Kettlebell Training propagiert.

Danach gerät das Thema „Kettlebell“ in Russland leider für viele Jahrzehnte in Vergessenheit. Der Grund ist offensichtlich.

Das russische Volk ist unzufrieden und rebelliert und verstrickt sich gleichzeitig in Kriegen. 1904 führt Russland Krieg gegen Japan und verliert, was dazu führt, dass es 1905 zu der ersten Revolution kommt, die eine Grundlage für die Revolutionen 1917-18 und dem Bürgerkrieg legt. Kettlebells und Volksgesundheit haben keine Priorität mehr.

Nach der Revolution kristallisiert sich die Sowjetunion heraus und hat anfänglich mit vielen Problemen zu kämpfen – bis der zweite Weltkrieg einschlägt. Erst als dieser vorbei ist und das Land sich im Wiederaufbau befindet, kommen die Kettlebells zurück.

Die sowjetische Ära

Nun muss man verstehen, dass die Sowjetunion bestrebt war, keine Möglichkeit der Propaganda auszulassen. Dazu gehörte auch das Bestreben, die besten olympischen Athleten der Welt zu entwickeln.

Genau deshalb war beispielsweise Bodybuilding in der Sowjetunion zwar nicht direkt verboten, aber sehr ungerne gesehen. Deshalb war die Propaganda von Bodybuilding verboten, weil dadurch athletisches Potential für die olympischen Schwerathleten bedroht war.

Die Propaganda von Krafttraining und Gewichtheben war jedoch gern gesehen und gefördert. Am 24. Oktober 1948 findet wohl aus diesem Grund die erste Kettlebell Meisterschaft statt und über Nacht wird das Kettlebell Training zum Volkssport.

Die Meisterschaft wurde von den Schwerathleten ausgerufen, die Regeln waren lose und das einzige zugelassene Gewicht war die 32er Kettlebell. Der Kettlebell Sport entwickelte sich fortan langsam, jedoch stetig.

In den 60er Jahren wurden feste Regeln für die Wettkämpfe festgelegt und die Wettkämpfe zwischen Kettlebell Athleten aus verschiedenen sowjetischen Republiken fanden nun regelmäßig statt. So ziemlich zu dieser Zeit wird die Kettlebell immer stärker im militärischen Training eingebunden – vor allem bei Sondereinsatzkräften.

Die Kettlebell steigert die funktionale Kraft, körperliche und vor allem die mentale Ausdauer der Soldaten der Spetznaz. Als die Kettlebell eine militärische Bedeutung gewinnt, gewinnt sie natürlich auch eine stärkere Aufmerksamkeit in der Politik.

Nun werden militärische Trainer darin unterstützt, neue Trainingsprogramme zu entwickeln und zu testen, um die Fitness der Soldaten auf einem möglichst hohen Level unter möglichst geringem Aufwand zu halten. Und 20 Jahre später zerfällt die Sowjetunion.

Kettlebells: Die USA Ära

Die Sowjetunion zerfällt, die Berliner Mauer fällt, die Grenzen sind wieder offen und in den ehemaligen sowjetischen Staaten herrscht die Anarchie. Viele Menschen erfüllen sich einen lang gehegten Traum und reisen in europäische Länder und die USA aus. Andere fliehen vor den unmöglichen Zuständen, dem Kollaps der Wirtschaft und der steigenden Kriminaliät. Einer von ihnen ist Pavel Tsatsouline.

Pavel Tsatsouline

Die wahre Geschichte hinter Pavel wird wohl niemals vollständig aufgedeckt werden. Tsatsouline ist zweifellos ein genialer Marketer und kaum jemand kann sagen, welche Teile seiner Biografie wahr sind und welche dem Marketing dienen. Doch Pavel war auch ohne jeden Zweifel die einflussreichste Person hinter der Kettlebell Revolution in den USA.

Angeblich soll Pavel in den 80er Jahren als Trainer für die Spetznaz gearbeitet haben. In den 90er Jahren wandert er in die USA aus und popularisiert dort den Kettlebell Sport. Er verfasste mittlerweile mehr als ein Dutzend Bücher und sein Video-Trainingsprogramm sorgte ebenfalls für eine riesige Reichweite und steigerte die Beliebtheit der Kettlebells in der Fitness Industrie.

In den USA waren die Kettlebells bereits Anfang des 20. Jahrhunderts durch Zirkusathleten sehr bekannt. In den 40er und 50er Jahren verschwinden sie jedoch spurlos in der amerikanischen Fitnessszene.

Hier gibt es zwei Theorien. Die erste Vermutung geht in die Richtung, dass USA sich bewusst von der Kettlebell distanzierten, weil sie beim „Sowjet-Feind“ so beliebt wurden.

Die zweite Theorie besagt, dass während dieser Zeit zwei Männer einen riesigen Einfluss auf die Fitness-Welt hatten – Joe Weider und Bob Hoffman. Fast jedes neue Gym musste die eine, oder andere Seite und Trainingsmethodik als ihre Grundlage wählen. Jedoch verwendeten weder Weider noch Hoffman Kettlebells in ihrem Trainingsansatz.

Jedenfalls hat Pavel ein halbes Jahrhundert später die Kettlebell zurück in die USA gebracht und von da an gewinnt sie immer mehr an Beliebtheit, was man sogar schön anhand von Google Trends sieht.

Wie so viele Trends schwappt das Interesse für Kettlebell Training anschließend in die europäischen Länder über.

Kettlebells: Die weltweite Ära

Was sich bei den Amerikanern bewährt hat, kommt früher oder später auch nach Europa. So ist es auch mit dem Kettlebell Training. Hier sind die Grafiken zu den Google Trends in Deutschland, Frankreich und Spanien.

Kettlebell Trend in Deutschland

Kettlebell Trend in Frankreich

Und der Kettlebell Suchtrend in Spanien

Man sieht, dass die Beliebtheit der Suchanfragen zu diesem Thema ab etwa 2009-2010 rapide zunimmt. Und dann kommt die Corona Pandemie und hebt die Beliebtheit der Kettlebells auf ein ganz neues Level. Das ist auch kaum überraschend, wenn die Kettlebell das beste Trainingsgerät für Zuhause ist!

Während der ersten Corona-Welle mussten viele Menschen verärgert feststellen, dass die Kettlebell plötzlich überall ausverkauft waren. Die Wartezeiten in den Online Shops betrugen mehrere Monate und auf dem Sekundärmarkt wurden plötzlich uralte Kettlebells für mehrere Hundert Euro angeboten.

Das Angebot hat wieder nachgezogen und nun kann man die Kettlebells in den meisten Shops wieder kaufen. Falls du noch keine Stahlkugel zuhause hast und unsicher bist, welche Kettlebell du kaufen sollst, dann klicke einfach diesen Link und schau dir meinen Guide dazu an.

Fazit

Die Kettlebell hatte während ihrer Jahrtausende langer Geschichte viele Aufs und Abs. Nun scheint sie sich jedoch endgültig im Sport und Fitness verankert zu haben.

Als Kettlebell Fan freut mich das natürlich sehr und ich möchte auch weiterhin jedem helfen, der nach einem strukturierten und konsequenten Kettlebell Training sucht.

Falls du einen Trainingsplan suchst – im Shop wirst du fündig!

Bis zum nächsten Post!

3 Kommentare zu „Die große Geschichte der Kettlebell“

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